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 Erkenntnisse:                                 

-   Eine Erderwärmung über den Energieverbrauch ist unmöglich. Vielmehr ist die Schwankung der Solaraktivität
    entscheidend auf das Weltklima, wie die Erdgeschichte es immer wieder zeigt. Es ist lediglich mit lokalen
   Klimaveränderungen durch den Energieverbrauch zu rechnen, was wiederum nicht bedeutet, dass alle Rohstoff-
   und Energieressourcen ausgebeutet werden sollen. Jedoch soll der gewünschte Wandel nicht in einem Desaster
   enden und auf einer politisch orientierten Wirtschaftslüge beruhen.

-   Solare Einstrahlungsschwankungen können unser Stromnetze buchstäblich verbrennen lassen.

-   Solare Energie wird am Ende der Verteilleitung an Orten mit dünnem Querschnitt eingespiesen. Die Gefahr des
     strukturellen Versagens resp. der raschen Alterung des Netzes wächst daher enorm an. Die Krankheit beim
     Menschen als Pendent wird Multiple Sklerose (MS) genannt. Wollen wir das dem Stromnetz auch zumuten nur um
     sich das «grüne Gewissen» reinzuwaschen, auch noch einen Beitrag an die Energieversorgung geleistet zu haben?
     – Unwissenheit schützt nicht!

-   Die Speichermöglichkeit des Flatterstroms in Stauseen mit Pumpkraftwerken ist begrenzt und kann nur be-
     schränkt ausgebaut werden. Andere brauchbare Konzepte stehen bisher nicht zur Verfügung. Die 
     Stromimport-/Exportentwicklung der BRD zeigt deutlich, dass die Energie in den Alpen nie gepuffert werden kann
     und dass das Netz infolge europaweiter Vernetzung droht zu kollabieren. Dass in Folge dessen Windkraftanlagen
     still gelegt oder umgekehrt als Energievernichtungsmaschinen genutzt werden müssen wird dadurch klar.

-   Windkraftbetreiber/Solarbetreiber bereichern sich betriebswirtschaftlich durch staatliche Subventionen auf
    Kosten der Volkswirtschaft ohne sich bei den dabei entstehenden biologisch-medizinischen Schäden zu
    beteiligen. Das muss verhindert werden.

-   Stromgewinnungsanlagen und Verbraucher stehen in Europa bis zu einigen Tausend km weit entfernt. Neue
    Stromnetze müssen deshalb aufgebaut werden, welche x-hunderte Million € kosten. Es gilt dabei zu bedenken,
    dass für Bienen diese Trassen unüberwindbare Hindernisse darstellen. Neue Strahlungs- und Verlustarme und im
    Boden verlegte Technologien werden von Netzbetreibern bis heute abgelehnt mit der Begründung, dass das
    bestehende Netz noch mindestens für 40 Jahre gewinnbringend verkauft werden soll.

-   Durch die ständige Verbesserung der Wärmedämmanforderungen an die Gebäude und der erhöhte
    Technisierungsgrad wird sich der Energieverbrauch vom Winter in den Sommer verlagern. D.h. es wird immer   
    mehr Kühlenergie benötigt werden. Diese Kühlenergie kann kostengünstig über Grundwassernutzungen oder
    Erdwärmesonden im Freecoolingbetrieb zur Verfügung gestellt werden oder sie wird aufwendig über
    Wärmepumpen/Kältemaschinen mechanisch erzeugt. Zur Investitionskosteneinsparung sind Wärmepumpen bei
    ohnehin benötigten Grundwasser-/Erdwärmesondenanlagen zur Beheizung interessant, weshalb sich der
    Elektroenergiebedarf entgegen der Aussagen der verantwortlichen Ämter bedeutend erhöhen wird.

-   Der Umstieg von den herkömmlichen Treibstoffen zu den E-Autos benötigt mehr Stromkraftwerke . Wie dies bei
    einem AKW-Ausstieg bewerkstelligt werden kann, ist nicht gelöst. Die Befürworter vergessen oft, dass jede
    Energieumwandlung zusätzliche Verluste bedeuten. Die Förderung von E-Mobilen und das blinde Verbieten von
    Diesel- und Benzinautos könnten somit auch in ein Stromfiasko führen, obwohl Alternativen (CO2-Verwirbelung in
    Wasser für Dieselmotoren) in Insiderkreisen längst bekannt. Die konsequente politische Missachtung echter
    Alternativenergien oder gar Behinderung durch Politik und Industrie muss ein Riegel geschoben werden.

 

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